Der Beginn
 

Auf Initiative des ehemaligen Eilshauser Pastors Ulrich Röske wurde im Sommer 1994 der Gospelchor Eilshausen aus der Wiege gehoben. "Wir wollen etwas für die jungen Leute tun, damit diese wieder den Weg in die Kirche finden", so der Tenor. Als erste Chorleiterin wurde Daniela Lörch gewonnen, die den ersten Aufruf zur Gründung durchführte und die kleine Gruppe ein paar Monate leitete.

 


Chor mit Oliver Schultz-Etzold,1994
(6 von diesen Sängerinnen sind immer noch dabei!)

Als Nachfolger ab Oktober 1996 wurde Marcus Linnemann, ebenfalls zur damaligen Zeit Student an der Detmolder Hochschule, gewonnen. Mit ihm öffnete sich unser Repertoire von den üblichen Gospels hin zu weniger bekannten Pop-Spirituals, aber auch sehr bekannten Titeln, unter denen z. B. schon früh Songs aus dem Film "Sister Act" oder das berühmte "Oh happy day" waren - bis heute unsere allseits bekannte Erkennungs-Hymne!
 
Nachdem Marcus Linnemann den Chor übernommen hatte, wuchs unsere Größe in kurzer Zeit stark an: Bis 1998 waren wir schon ca. 35 Mitglieder. Erste Auftritte bei Gemeindefesten und privaten Feierlichkeiten (z.B. Hochzeiten) wurden wahrgenommen. Sie dienten sowohl dazu, sich der Öffentlichkeit vorzustellen, als auch eine Auftrittsroutine zu entwickeln, die sich beim ersten großen Konzert bewähren sollte. Im Advent 1997 wurden wir vom gemischten Chor des Heimatvereins Eilshausen eingeladen, um beim traditionellen Weihnachtskonzert mitzuwirken - ein damals tolles Erlebnis in einer vollen Eilshauser Kirche!

 

 
InJoy und der gemischte Chor des Heimatvereins Eilshausen
Weihnachten 1997, Eilshauser Kirche

 

 


1998 folgten neben vielen kleineren Auftritten die ersten in eigener Regie durchgeführten Konzerte, z.B. das Herbstkonzert im September und das erste Weihnachtskonzert am 12.12.1998, welches den Beginn einer bis heute währenden Tradition jährlicher Konzerte in der Adventszeit begründete.

Herbstkonzert 1998, Eilshauser Kirche

 


Auch die nun regelmäßig stattfindenden Probenwochenenden erfreuten sich bei allen Chorleuten immer größerer Beliebtheit. Neben den durch intensives Proben erzielten großen Fortschritten beim Gesang kam bei einigen auch die sportliche Fortbildung nicht zu kurz. Alle vier Tischtennisspieler sind auch heute (Stand Januar 2005) noch im Chor. Natürlich wurde und wird nach dem Proben auch gerne mal "gefeiert"…

 

Chorwochenende 1998, Naturfreundehaus
Chorwochenende 1998
 

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